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der springende punkt.

Wir haben es geschafft! Unser Weg in den Stadtrat

Wir haben es geschafft! Unser Weg in den Stadtrat

Der Kommunalwahlkampf der Jusos begann mit einem Entschluss. Dem persönlichen Entschluss der Kandidat*innen die Werte der Jusos und die der Jugend im Stadtrat stärker vertreten zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt wusste noch kaum ein Juso, wie viel Arbeit, Zeit, Energie aber auch Spaß dieser Entschluss mit sich ziehen würde. Mit bereits gesammelter Erfahrung aus dem letzten Kommunalwahlkampf und noch mehr Motivation und Ideen für den jetzigen haben wir Jusos Nürnberg uns klar das Ziel gesetzt diesen Entschluss in die Realität umzusetzen.

Und wie erreicht man solch ein Ziel am besten? – Die Antwort wird sehr banal und mittlerweile fast unspektakulär klingen: Mit einem starken Team, mit starken politischen Inhalten und starken Persönlichkeiten.

Doch wer ist Teil dieses Teams, und was genau macht ein Team stark?  Die erste Frage ist einfacher zu beantworten. Alle Jusos, egal ob kandidierend oder nicht, die sich Zeit genommen haben und ihre Ideen eingebracht und/oder mit umgesetzt haben sind Teil des Teams. Einige haben dabei andere Lebensbereiche vernachlässigt, die politische Arbeit zumindest temporär in den Vordergrund gestellt oder nicht nachrangig behandelt. Das verdient ausdrücklich Anerkennung und Wertschätzung, denn es ist nicht selbstverständlich sich so stark politisch-ehrenamtlich zu engagieren und solch eine positive Reaktion fiel im Wahlkampfstress auch mal zu kurz.

Besonders stark war unser Team, weil wir miteinander immer ehrlich und direkt umgegangen sind, auch wenn es manchmal Missverständnisse und Unklarheiten gab. Doch diese stellten uns nie vor größere Schwierigkeiten.  Das hängt mit unserem solidarischen Umgang miteinander zusammen, ebenso wie unserer sehr organisierten und klar strukturierteren sowie transparenten Planung.

So gab es „einige“ Treffen unserer Juso- Wahlkampfkommission, und wir haben „einige“ Male in Juso Sitzungen Aktionen geplant und vorbereitet. Unser größter Stolz ist unser gemeinsam erarbeitetes Wahlprogramm. In Sitzungsreihen von fast einem halben Jahr haben wir unsere Inhalte geschärft und auf einem Seminarwochende letztendlich ausformuliert und schlussendlich in einer Juso-Sitzung beschlossen. Gemeinsam mit dem hammer Design unseres Wahlprogrammes haben wir damit die Grundlage für einen starken Wahlkampfes gesetzt.

Neben der internen Organisation war es uns wichtig mit den Menschen in unsere Stadt ins Gespräch zu kommen und stärker nach Außen in die Stadtgesellschaft zu treten. Mit fast 25 (Nacht-) Infoständen in den verschiedenen Stadtteilen, mit ein Dutzend Verteilaktionen, unter anderem vor Berufsschulen sowie verschiedene Veranstaltungen und Aktionen, haben wir diesen Anspruch auch erfüllen können. Auch hier kann ich nur paar der Highlights nennen:  Die Teilnahme am Faschingsumzug, die Veranstaltung mit Kevin Kühnert zum Nachtleben im Harlem, die verschiedenen Auftritte und Reden unsere Kandidat*innen bei Podiumsdiskussionen und Ähnlichem, sowie das E-Sport Turnier mit Project- Hive Gaming, welches sehr große Dimensionen annahm.

All das hat bei mir dafür gesorgt, dass ich zusammenfassen sagen kann: Es war eine super Erfahrung und es hat mir Spaß gemacht!

Zum Schluss muss man ein Fazit ziehen. Ist unser Entschluss nun Realität geworden?  – Ja, zwar nicht so deutlich wie erhofft, aber dennoch sehr klar.

Mit Nassar Ahmed und Yasemin Yilmaz sind wieder zwei Jusos in den Stadtrat eingezogen – Jetzt beginnt dort die Arbeit!

Wir, das Juso Team, haben das möglich gemacht! Danke, an alle und stellvertretend an die Kandidat*innen.

 

Aus „Der springende Punkt“ April 2020 – von Anil Altun

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